30. September 2026
Als HV sichtbar werden: Diesen Hebel unterschätzen fast alle (#229)
Carlo Jesse ist Unternehmer und hat in den vergangenen 15 bis 20 Jahren mehrere Unternehmen in unterschiedlichen Branchen aufgebaut, darunter Immobilien-, Handels- und Plattformgeschäfte. Er lebte mehrere Jahre im Silicon Valley und begleitet heute Unternehmer dabei, ihre Unternehmen zu skalieren und Mitarbeiter stärker in Verantwortung zu bringen. Mit seinem Podcast „Scale and Help“ spricht er mit Unternehmern und Unternehmensnachfolgern über Wachstum, Skalierung und unternehmerische Erfahrungen.
David Östreich führt eine Vertriebsagentur in der Einrichtungsbranche und verbindet Vertrieb, Community-Aufbau, Events und persönliche Sichtbarkeit. Mit LinkedIn, Instagram und seinen außergewöhnlichen Aktionen hat er bereits eine starke persönliche Marke aufgebaut. Sein Podcast „Stuhl frei – nehmt Platz“ bringt Designer, Künstler, Hersteller, Vertriebskollegen und weitere Persönlichkeiten aus der Einrichtungsbranche zusammen.
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Als HV sichtbar werden: Diesen Hebel unterschätzen fast alle (#229)
Wie wirst du als Handelsvertreter sichtbar, ohne ständig Werbung für dich selbst zu machen? Ein Hebel wird dabei noch immer unterschätzt: ein eigener Podcast.
In dieser Podcastfolge sprechen André Keeve, Carlo Jesse und David Östreich darüber, was passiert, wenn aus einer Idee tatsächlich ein eigenes Format wird. Beide Gäste haben innerhalb weniger Monate einen Podcast aufgebaut und berichten sehr konkret darüber, welchen Einfluss das auf Reichweite, Beziehungen und Geschäftsmöglichkeiten hat.
Gerade für die Sichtbarkeit als Handelsvertreter ist das spannend. Denn Handelsvertreter verfügen häufig bereits über das Wichtigste: tiefes Branchenwissen, ein starkes Netzwerk und Zugang zu interessanten Persönlichkeiten. Der Podcast macht dieses Wissen und diese Beziehungen auch außerhalb des persönlichen Kundentermins sichtbar.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Podcastfolge
- Ein Podcast kann Vertrauen aufbauen, noch bevor das erste persönliche Gespräch mit einem potenziellen Kunden oder Partner stattfindet.
- Handelsvertreter haben durch ihre Spezialisierung und ihr Netzwerk besonders gute Voraussetzungen für einen eigenen Nischen-Podcast.
- Der Einstieg muss technisch nicht kompliziert oder extrem teuer sein. Entscheidend ist ein solides Setup und die Bereitschaft, anzufangen.
- Regelmäßigkeit ist wichtiger als Perfektion. Carlo Jesse und David Östreich veröffentlichen konsequent neue Folgen und erleben dadurch wachsende Reichweite.
- Ein Podcast kann bestehende Social-Media-Aktivitäten vertiefen, weil Zuhörer eine Person über längere Gespräche wesentlich intensiver kennenlernen.
- Der geschäftliche Nutzen lässt sich vor dem Start kaum vollständig planen. Neue Kontakte, Anfragen und Geschäftsmodelle können sich erst durch die entstehende Sichtbarkeit entwickeln.
Warum ist ein Podcast für Handelsvertreter ein unterschätzter Sichtbarkeitshebel?
André Keeve bringt in der Folge einen entscheidenden Punkt auf: Eigentlich könnte fast jeder Handelsvertreter einen eigenen Podcast haben. Denn viele Handelsvertreter sind Experten für eine sehr klar definierte Nische und gleichzeitig hervorragend in ihrer Branche vernetzt.
Genau diese Kombination ist für ein Podcastformat wertvoll. Du musst nicht erst künstlich Themen entwickeln. Die Themen existieren bereits in deinem Arbeitsalltag. Auch die möglichen Gesprächspartner sind häufig schon Teil deines Netzwerks.
Carlo Jesse beschreibt seine Erfahrung ähnlich. Er begann erst Anfang des Jahres damit, konsequent Content über Plattformen wie TikTok, LinkedIn und Instagram zu veröffentlichen. Sein zentrales Thema: Mitarbeiter stärker in Verantwortung bringen und Unternehmen skalierbarer aufstellen.
Der Podcast war zunächst gar nicht sein wichtigster Kanal. Trotzdem stellte er nach dem Start schnell fest, wie stark längere Gespräche wirken können. Geschichten, die Unternehmer möglicherweise bereits oft persönlich erzählt haben, werden durch den Podcast plötzlich öffentlich, digital und für deutlich mehr Menschen zugänglich.
David Östreich bringt bereits eine starke Präsenz auf LinkedIn und Instagram mit. Für ihn war der Podcast deshalb die logische Erweiterung. Statt ausschließlich zu schreiben oder kurze Inhalte zu veröffentlichen, ermöglicht das Format längere und persönlichere Gespräche.
Wie baut ein Podcast Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern auf?
Reichweite allein ist für Handelsvertreter nicht der entscheidende Punkt. Interessanter ist die Tiefe, die durch einen Podcast entstehen kann.
Carlo berichtet, dass Menschen vor einem ersten persönlichen Gespräch teilweise bereits mehrere seiner Podcastfolgen gehört haben. Dadurch entsteht eine völlig andere Ausgangssituation. Die potenziellen Kunden kennen seine Stimme, seine Fragen, seine Haltung und seine Art zu kommunizieren bereits.
Das verändert den Einstieg in eine Geschäftsbeziehung. Aus einem kalten Erstkontakt kann ein Gespräch werden, bei dem eine Seite bereits das Gefühl hat, den anderen ein Stück weit zu kennen.
Carlo beschreibt genau diesen Effekt: Social Media schafft zunächst Aufmerksamkeit. Wer anschließend mehrere Podcastfolgen hört oder ansieht, geht eine Stufe tiefer. Die Person hinter dem Content wird greifbarer, authentischer und nahbarer.
Für die Sichtbarkeit als Handelsvertreter ist das ein wesentlicher Unterschied. Im klassischen Außendienst müsste diese Vertrautheit über viele Termine, Reisen und persönliche Gespräche entstehen. Ein Podcast kann Teile dieses Prozesses digital skalieren.
Warum eignet sich gerade eine Nische für einen Podcast?
Viele Handelsvertreter könnten vermuten, dass ihr Markt zu klein für einen eigenen Podcast ist. David Östreich sieht darin eher eine Chance.
Seine Erfahrung aus der Vorbereitung: Obwohl es insgesamt sehr viele Podcasts gibt, existieren in einzelnen Branchen und Nischen erstaunlich wenige relevante Formate.
André empfiehlt deshalb einen sehr einfachen Test: Suche auf einer Podcastplattform nach deiner eigenen Branche oder nach einem zentralen Fachbegriff. In seinem Fall war das der Begriff Handelsvertreter. Als er selbst startete, gab es dort noch keinen entsprechenden Podcast.
Gerade eine klare Spezialisierung kann deshalb ein Vorteil sein. Wer beispielsweise seit Jahren eine bestimmte Branche betreut, kennt deren Themen, Unternehmen, Entscheider und Herausforderungen. Für ein relevantes Format muss er sich dieses Fachwissen nicht erst aneignen.
Carlo formuliert einen ähnlichen Gedanken für die Themenwahl: Sprich über das, womit du dich ohnehin täglich beschäftigst. Bei ihm sind es Unternehmertum, Skalierung und die Entwicklung von Mitarbeitern. Damit verbindet er eigene Erfahrung mit den Geschichten seiner Gäste.
Wie aufwendig ist es, einen eigenen Podcast zu starten?
Eine der größten Hürden liegt häufig vor der ersten Folge. Technik, Kameras, Mikrofone, Aufnahmeplattformen und die Frage nach den ersten Gästen können ein Projekt größer wirken lassen, als es tatsächlich ist.
Carlo und David durchliefen gemeinsam ein kompaktes Programm, in dem unter anderem Konzeption, Technik, Gästeinladungen und die Vorbereitung der Aufnahmen behandelt wurden. Carlo wollte dabei ausdrücklich einen schnellen Weg und startete nach einer rund vierwöchigen Vorbereitungsphase bereits Anfang Mai mit seinem Podcast.
Auch das notwendige Equipment beschreibt er als überschaubar. Nach seiner Erfahrung lässt sich bereits für einen Betrag von unter 1.000 Euro ein gutes Setup aufbauen. Wer stärker in Licht und weitere Technik investieren möchte, kann das später tun.
David betont ebenfalls, wie hilfreich eine klare Equipment-Auswahl war. Für ihn war entscheidend, von Beginn an vernünftige Kameras und Mikrofone einzusetzen, damit nicht dauerhaft Qualitätsprobleme entstehen.
Perfekt läuft trotzdem nicht jede erste Aufnahme. David erzählt, dass er bei seinem ersten Podcasttermin vor Ort rund anderthalb Stunden benötigte, bis die Technik funktionierte. Einige Aufnahmen später war daraus bereits Routine geworden.
Auch Carlo beschreibt die erste Folge als besondere Hürde. Ein Interview von rund 60 Minuten zu führen und dabei aufgezeichnet zu werden, erzeugt zunächst Nervosität. Seine Erfahrung war jedoch, dass die Lernkurve sehr schnell verläuft. Nach einigen Monaten benötigt er keinen detaillierten Gesprächsleitfaden mehr, sondern arbeitet vor allem mit einigen zentralen Punkten zum jeweiligen Gast.
Warum ist Regelmäßigkeit wichtiger als ein perfekter Start?
Ein gemeinsames Thema zieht sich durch die Erfahrungen von Carlo und David: Sie veröffentlichen konsequent.
Carlo hat sich vorgenommen, über ein Jahr hinweg jede Woche einen neuen Gast zu präsentieren. David verfolgt ebenfalls einen festen Rhythmus und beschreibt, dass der gegenseitige Austausch zusätzlich motiviert, eine Veröffentlichung nicht einfach ausfallen zu lassen.
Diese Regelmäßigkeit erfordert manchmal Vorbereitung. Vor Reisen produzierte Carlo beispielsweise mehrere Episoden im Voraus. Die fertigen Inhalte und dazugehörigen Kurzvideos konnten anschließend für die kommenden Wochen terminiert werden.
Das zeigt einen wichtigen Punkt für selbstständige Außendienstler: Ein Podcast muss nicht jede Woche spontan zwischen Kundenterminen produziert werden. Aufnahmen lassen sich bündeln und Veröffentlichungen vorbereiten.
David integriert sein Format sogar direkt in seine Außendienstaktivitäten. Sein Equipment passt nach eigener Aussage in einen Rucksack beziehungsweise eine Fahrradtasche. Wenn er ohnehin einen Kunden besucht, kann er dort aufbauen, ein Gespräch aufnehmen und anschließend weiterreisen.
Sein Rat am Ende der Folge ist entsprechend pragmatisch: anfangen. Nicht jeder Short und jeder zusätzliche Contentbaustein muss vom ersten Tag an perfekt sein. Entscheidend ist zunächst, dass die Aufnahme entsteht und das Format ins Laufen kommt.
Was bringt ein Podcast geschäftlich wirklich?
Die Frage dürfte für viele Handelsvertreter entscheidend sein: Entsteht aus dem zusätzlichen Aufwand tatsächlich ein geschäftlicher Nutzen?
Carlo sagt offen, dass er diesen Effekt selbst unterschätzt hat. Sein Podcast ist keine Werbeveranstaltung für seine eigenen Leistungen. Im Mittelpunkt stehen die Gäste und deren unternehmerische Geschichten.
Trotzdem wirkt der Podcast auf sein eigenes Geschäft. Menschen entdecken ihn beispielsweise zunächst über Social Media, hören anschließend mehrere Folgen und beschäftigen sich dadurch intensiver mit ihm und seinen Themen.
Aus diesem Zusammenspiel entstanden bereits konkrete Anfragen. Carlo berichtet, dass Unternehmer auf ihn zukamen, nachdem sie seinen Content verfolgt und seinen Podcast gehört hatten. Sie wollten wissen, wie sie ihr Unternehmen so entwickeln können, dass sie selbst weniger im operativen Tagesgeschäft gefangen sind und stärkere Mitarbeiter aufbauen.
Daraus entwickelten sich die ersten Begleitungen von Unternehmern in seinem zwölfmonatigen Programm. Besonders bemerkenswert: Zu diesem Zeitpunkt gab es dafür noch keine aktive Vermarktung über eine eigene Website oder ein Sales-Dokument. Die Kontakte entstanden aus dem zuvor aufgebauten Content und der damit verbundenen Sichtbarkeit.
Damit liefert die Folge eine wichtige Erkenntnis: Der Return eines Podcasts muss nicht ausschließlich in direkten Podcast-Hörerzahlen gemessen werden. Das Format kann ein Baustein innerhalb eines größeren Systems aus Social Media, persönlichem Netzwerk, Expertenpositionierung und Vertrieb sein.
Wie verbindet David Östreich Podcast, Social Media und Außendienst?
Bei David ist der Podcast Teil eines bereits gewachsenen Systems. Er hat zunächst Instagram aufgebaut und anschließend seine Aktivitäten auf LinkedIn intensiviert. Mit seinem Podcast „Stuhl frei, nimmt Platz“ kommt eine weitere Ebene hinzu.
Im Podcast spricht er mit Menschen aus der Einrichtungsbranche. Dazu gehören unter anderem Designer, Künstler, Hersteller, Vertriebskollegen und weitere Persönlichkeiten aus seinem beruflichen Umfeld.
David sieht darin nicht nur einen zusätzlichen Kanal. Wer ihn neu über LinkedIn kennenlernt, kann sich anschließend eine oder mehrere Folgen anhören und bekommt dadurch schnell ein wesentlich umfassenderes Bild seiner Persönlichkeit und Arbeitsweise.
Für ihn geht es dabei stark um Verbindung. Er möchte eng mit seinen Handelspartnern zusammenarbeiten und echtes Interesse an den Menschen zeigen. Ein längeres Podcastgespräch schafft dafür eine andere Tiefe als ein kurzer Kontakt zwischen zwei Terminen.
Gleichzeitig entwickelt sich aus seiner gewachsenen Social-Media- und Podcast-Erfahrung ein weiteres Geschäftsfeld. Gemeinsam mit einer neuen Mitarbeiterin soll das Know-how rund um Accounts, Content und Social Media künftig auch für Handelspartner und Kollegen genutzt werden.
Der Podcast zahlt bei David außerdem auf eigene Veranstaltungen ein. Für sein geplantes Festival soll das Format Bestandteil des Bühnenprogramms werden. Gleichzeitig können Teilnehmer über den Podcast vorgestellt werden. Davids Reichweite unterstützt damit die Beteiligten, während deren eigene Reichweite wiederum Aufmerksamkeit für das gemeinsame Projekt erzeugen kann.
Warum können ältere Podcastfolgen langfristig Sichtbarkeit erzeugen?
Ein interessanter Effekt zeigt sich bei Davids bisherigen Veröffentlichungen: Nicht nur die jeweils neue Episode wird gehört.
Nach seinen Beobachtungen steigen auch bei älteren Folgen weiterhin die Abrufe. Neue Zuhörer entdecken eine aktuelle Episode und arbeiten sich anschließend durch bestehende Gespräche.
Damit unterscheidet sich ein Podcast in seiner Wirkung von vielen kurzlebigen Social-Media-Inhalten. Eine Folge kann auch später noch dazu beitragen, eine Person, einen Gast oder ein bestimmtes Thema sichtbar zu machen.
Für Handelsvertreter entsteht dadurch nach und nach eine digitale Bibliothek der eigenen Branche. Mit jeder neuen Folge wächst die Anzahl der Gespräche, Themen und Persönlichkeiten, über die potenzielle Kunden und Geschäftspartner das Format entdecken können.
Was sollten Handelsvertreter vor dem Start ihres Podcasts klären?
Die Erfahrungen aus der Folge zeigen, dass ein erfolgreicher Start nicht nur eine technische Frage ist. Vor allem das Konzept sollte zum eigenen Geschäft passen.
André nennt mehrere Fragen, die bereits in der Vorbereitung eine Rolle spielten: Auf welches Business-Ziel soll der Podcast einzahlen? Welche Gäste möchtest du einladen? Welchen Mehrwert erhalten diese Gäste? Und welche Inhalte möchtest du aus den Gesprächen entwickeln?
Die beiden Formate von Carlo und David zeigen, wie unterschiedlich die Antworten aussehen können.
Carlo richtet „Scale and Help“ an Unternehmer und Unternehmensnachfolger. Seine Gäste kommen aus unterschiedlichen Branchen, sollen aber eine interessante Skalierungsgeschichte mitbringen. Im Mittelpunkt stehen Unternehmer und Familienunternehmer, die etwas aufgebaut haben und ihre Erfahrungen teilen können.
David konzentriert sich dagegen konsequent auf seine eigene Einrichtungsbranche und verbindet den Podcast mit seinem Netzwerk, seinen Kundenbesuchen, Events und weiteren Aktivitäten.
Du musst also nicht das Format eines anderen übernehmen. Entscheidend ist, dass der Podcast zu deiner Nische, deinem Netzwerk und deinem unternehmerischen Ziel passt.
Fazit: Was Handelsvertreter aus dieser Folge mitnehmen können
Ein eigener Podcast kann die Sichtbarkeit als Handelsvertreter auf eine Weise erhöhen, die über klassische Reichweite hinausgeht. Er ermöglicht potenziellen Kunden, Herstellern und Geschäftspartnern, dich über längere Gespräche kennenzulernen und bereits vor dem persönlichen Kontakt Vertrauen aufzubauen.
Die Erfahrungen von Carlo Jesse und David Östreich zeigen gleichzeitig, dass dafür kein perfekter Start notwendig ist. Beide mussten Routinen entwickeln, technische Hürden überwinden und lernen, Gespräche effizient vorzubereiten. Entscheidend war, überhaupt zu starten und anschließend konsequent weiterzumachen.
Für Handelsvertreter ist die Ausgangslage besonders interessant: Du hast bereits eine Nische, Fachwissen, praktische Erfahrungen und ein Netzwerk. Genau daraus kann ein Podcast entstehen.
Und der geschäftliche Effekt muss nicht sofort vollständig planbar sein. Bei Carlo entstanden aus Sichtbarkeit und Vertrauen bereits konkrete Anfragen. Bei David ergänzt der Podcast Social Media, Kundenbeziehungen, Events und neue Agenturleistungen.
Die zentrale Botschaft der Folge ist deshalb einfach: Prüfe nicht nur, wie viele Podcasts es insgesamt gibt. Prüfe, wer in deiner konkreten Nische bereits sichtbar ist. Dort kann noch deutlich mehr Platz sein, als du vermutest.
In der vollständigen Folge von Handelsvertreter Heroes sprechen André Keeve, Carlo Jesse und David Östreich ausführlich über ihre Erfahrungen beim Podcaststart, technische Herausforderungen, Gästewahl, Regelmäßigkeit und die geschäftlichen Effekte der ersten Monate.
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