1. April 2026
„Ich hasse CRM“ – und was dann passiert ist (#203)
„Ich hasse CRM-Systeme.“
Das ist kein Einzelfall. Das ist einer der häufigsten Sätze, den Christoph Ebken in den letzten Monaten gehört hat.
Über 150 Gespräche mit Handelsvertretern. Über 100 Early-Access-User.
Und immer wieder das gleiche Bild:
- zu kompliziert - zu viel Pflege - zu wenig Nutzen im Alltag
Oder anders gesagt:
CRM fühlt sich oft wie Mehrarbeit an – nicht wie Unterstützung.
Genau deshalb ist diese Folge besonders.
Denn sie zeigt, was passiert, wenn man ein System nicht für Entwickler baut – sondern für echte Handelsvertreter.
📌 Die 5 wichtigsten Learnings aus der Folge
- CRM scheitert selten an Technik – sondern am Alltag. Wenn Systeme nicht zum Vertriebsleben passen, werden sie nicht genutzt.
- Datenchaos ist das größte Problem im Vertrieb. Excel, Outlook, Notizen, WhatsApp – alles verteilt, nichts zentral.
- KI macht den Unterschied in der Anwendung. Kunden anlegen, Berichte schreiben, Daten pflegen – plötzlich schnell und einfach.
- Community schlägt Theorie. Über 100 Handelsvertreter haben HVH Flow aktiv mitentwickelt.
- Einfachheit ist der neue Standard. Wenn ein System nicht in Minuten verstanden wird, wird es nicht genutzt.
Vom CRM-Frust zur neuen Lösung
Christoph beschreibt es im Podcast ziemlich klar:
„Viele Handelsvertreter sehen CRM als Hindernis – nicht als Hilfe.“
Warum?
Weil klassische Systeme:
- nicht mobil gedacht sind
- zu komplex sind
- nicht auf Außendienst ausgelegt sind
Und genau hier setzt HVH Flow an.
Nicht als CRM.
Sondern als:
digitaler Vertriebsassistent.
Die Realität im Vertriebsalltag
Was in den Gesprächen immer wieder deutlich wurde:
Viele Handelsvertreter arbeiten mit:
- Excel-Listen
- Outlook-Kontakten
- handschriftlichen Notizen
- Erinnerungen im Kopf
Das funktioniert.
Aber es ist nicht skalierbar.
Und genau da liegt das Problem.
„Viele haben kein System – sondern nur Routinen.“
Die ersten Aha-Momente
Einer der stärksten Momente im Onboarding:
Die Karte.
Alle Kunden auf einen Blick. Visualisiert. Filterbar.
Und plötzlich entsteht:
Übersicht.
Dazu kommt:
- mobile Nutzung
- schnelle Datenerfassung
- klare Struktur
Und das führt zu dem, was wirklich zählt:
👉 weniger Chaos 👉 mehr Fokus 👉 bessere Entscheidungen
KI im Alltag – nicht als Buzzword
Ein entscheidender Unterschied:
KI ist nicht „nice to have“.
Sie ist integriert.
Zum Beispiel:
- Kunde anlegen mit 2 Stichpunkten
- Besuchsbericht aus Sprache erstellen
- Daten automatisch ergänzen
- Termine vorbereiten
„Du gibst zwei Infos ein – und der Rest passiert automatisch.“
Das verändert die Nutzung komplett.
Ein Produkt aus der Community
Das Besondere an HVH Flow:
Es wurde nicht „gebaut“.
Es wurde mitentwickelt.
- 100+ Nutzer
- regelmäßige Feedback-Sessions
- echte Anforderungen aus dem Alltag
Ein Beispiel:
Die Routenplanung.
War ursprünglich gar nicht geplant.
Kam aus der Community.
Und wurde zum zentralen Feature.
Fazit: Warum das mehr ist als ein Tool
Diese Folge ist kein klassischer Produkt-Launch.
Es ist ein Perspektivwechsel.
Weg von:
👉 Software bedienen
Hin zu:
👉 unterstützt werden
Und genau das wird den Unterschied machen.
🎧 Hör dir die komplette Folge jetzt auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube an.
🎙️ HOST
- 🎙️ André Keeve: Host Handelsvertreter Heroes, Geschäftsführer von Rhapsody Software
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